Philharmonische Klänge

„Ohne Musik wäre alles nichts.“ (W.A.Mozart)

Musikerinnen und Musiker aus den Reihen der Wiener Philharmoniker und Freunden konzertieren seit 25 Jahren in verschiedenen Orten der Südoststeiermark. Die Philharmonischen Klänge sind als Kammermusikfestival unser größtes Projekt und wirtschaftliche Basis. Alle Förderer sind Teil eines imaginären „Sponsororchesters“. Im Verein werden pro Konzert Organisationsteams vor Ort gebildet, die mittlerweile sehr gut eingespielt sind. Besondere Herausforderungen sind stets die Freiluftkonzerte.

Liebe Freunde der „Philharmonischen Klänge“!

Ganz genau ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Günter Seifert mit seinen Freunden erstmals in der kleinen Annakirche in Kirchbach konzertierte. Die Konzerte auf Schloss Kornberg und in Kirchbach waren die Basis für unser Festival „Philharmonische Klänge“ und natürlich konnte damals niemand im leisesten ahnen, dass diese Konzerte den Auftakt zu einer nunmehr 25 Jahre dauernden Kammermusikserie in unserer schönen Südoststeiermark bilden sollten. Dies erfüllt uns heute aus der Rückschau mit großer Freude und auch mit ein wenig Stolz, denn niemand Geringerer als die „Wiener Philharmoniker“ haben uns durch einen so langen Zeitraum die Treue gehalten.

Und so dürfen wir feiern: gleich zum ersten Konzert am 22. März beehren uns in der Fehringer Stadtpfarrkirche erstmals die „Wiener Chormädchen“.

Zwei Heiligtümer der österreichischen Kammermusiktradition, Franz Schuberts Streichquintett und die „Verklärte Nacht“ von Arnold Schönberg spiegeln einander am 19. April in der Kirche von Kapfenstein.

Beim nun bereits traditionellen 1. Mai-Konzert in Kirchbach spielen Günter Seifert und seine philharmonischen Freunde zum Jubiläum auf.

Einen exklusiv-intimen Rahmen für die Kammermusik der drei Wiener Klassiker bildet der „Grüne Salon“ am

17. Mai auf Schloss Kornberg.

In den beiden letzten Konzerten werden die Blasinstrumente auf die Bühne gebeten, die Oboe und das Fagott am 31. Mai in der Stradener Florianikirche, und schließlich erklingt am 21. Juni im weiten Schlosshof von Hainfeld zum solennen Finale Mozarts monumentale „Gran Partita“, das unbestrittene Highlight der Kammermusik für Bläser überhaupt.

Auch heuer danken wir jenen Personen und Institutionen, die uns diese exquisiten Aufführungsorte zur Verfügung stellen, und einmal mehr haben wir darauf geachtet, die Werke und Besetzungen genau auf die spezifischen akustischen Gegebenheiten der Spielorte auszurichten. Von den Mitgliedern der „Wiener Philharmoniker“ haben wir durch die vielen Jahre hindurch vor allem für diese Bemühungen besonderes Lob erhalten – in heutiger Sprache könnte man in dieser Hinsicht von einem „Alleinstellungsmerkmal“ unseres Festivals sprechen. Und auch 2026 werden die musikalischen Darbietungen durch lebhaft- kundige Moderationen vertieft und nicht zuletzt durch heimische Kulinarik von höchster Qualität umrahmt. Diese ist erstmalig ausschließlich bei den Gastronomen zu buchen.

Und so hoffen wir, für Sie – unser treues und geneigtes Publikum durch so lange Jahre – wieder ein attraktives Programm zusammengestellt zu haben. Bitte halten Sie uns auch weiterhin Ihre geschätzte Treue!